Wichtige Daten und Informationen über Menorca

Fläche: ca. 700 Quadratkilometer
Küstenlänge insgesamt: 285,7 Kilometer
Höchste Erhebung: „El Toro, 358 Meter
Jahresdurchschnittstemperatur: 17,6 Grad Celsius
Sonnenstunden-Durchschnitt im Jahr: 2811
Einwohnerzahl, etwa: 81.000
Länge Ost-West: ca. 50 Kilometer
Länge Nord-Süd: ca. 16 Kilometer
Hauptstadt: Mahón oder Maó
Flughafen Mahón: Der Flughafen wird auch von zahlreichen Billigfliegern angeflogen, fast von jedem deutschen Flughafen aus. Dadurch ist die Zahl der Passagiere pro Jahr auf fast drei Millionen angestiegen.

Man muss aber unbedingt folgendes beachten: Falls im Reiseangebot kein Transferbus vorgesehen ist, muss man einen Mietwagen oder ein Taxi nehmen, um sein Urlaubsziel zu erreichen, denn es fahren vom Flughafen keine Linienbusse ab.


Straßen

Menorcas wichtigste Straße verbindet die beiden Städte Mahón (Maó) im Osten und Ciutadella im Westen. Es ist eine echte Erlebnisstraße: Man passiert kleine typische menorquinische Dörfer, historische Baudenkmäler, die höchste Erhebung, den fast 360 Meter hohen „El Toro“ und die unterschiedlichsten Landschaften. Die Straße ist gut ausgebaut, im Gegensatz zu vielen anderen. Die Zufahrten zu den kleinen Dörfern und zu entlegenen Stränden bestehen oft nur aus Pisten oder sind notdürftig ausgebaut. Doch erreichbar sind alle Dörfer und vor allem auch die archäologischen Stätten.


Regionen

Menorca ist in zwei natürliche Regionen aufgeteilt: „Tramontana“ im Norden und „Migjorn“ Süden. Geologisch ist „Tramontana“ eher schroff mit einer wild zerklüfteten Küste und einigen idyllischen Naturhäfen. „Migjorn“ im Süden wirkt wesentlich lieblicher, ist aber mit grandiosen Schluchten versehen. Die Felsenküste bietet die oft naturbelassenen feinsandigen Strände. In der Inselmitte liegt der höchste „Berg“ mit 358 Metern, mit der schönsten Aussicht auf die Insel.


Klima

Menorca liegt in der typischen mediterranen Klimazone, mit warmen und zum Teil heißen Sommern, die Winter sind überwiegend mild, und man muss öfters mit Regen rechnen. Von März bis Mai steigen die Temperaturen im Durchschnitt von etwa 17 bis auf 22 Grad Celsius an. Im Juni, Juli und August kann locker die 30-Grad-Marke überschritten werden. Der Klimawandel ist auch auf Menorca messbar, denn immer häufiger wird im Sommer die 40-Grad-Marke erreicht. Im September und Oktober liegen die Tages-Durchschnittstemperaturen immer noch zwischen 25 und 29 Grad. Die Monate November, Dezember, Januar und Februar sind immer noch sehr mild, überschreiten die 17-Grad-Marke jedoch selten.


Der Wind

Erheblichen Einfluss auf die gefühlten Temperaturen hat auf Menorca der Wind. Nicht umsonst wird Menorca auch als „Insel der Winde“ bezeichnet. Mangels hoher Berge hat der Wind auf der Insel praktisch freie Bahn. Der von Norden kommende Wind namens „Tramuntana“ ist fast 12 Monate im Jahr ohne Unterbrechung in unterschiedliche Stärken präsent.


Fährverbindungen

Menorca ist durch zahlreiche Fährverbindungen mit dem Festland verbunden. Alle legen im Hafen von Mahón an und verbinden Barcelona, Palma de Mallorca und Valencia mit der Insel. Weiterhin gibt es täglich mehrere Fährverbindungen zwischen Ciutadella und Alcúdia auf Mallorca.


Flora

Das milde Klima macht auf Menorca den Winter grün, im Frühling verwandelt sich die Insel in ein prächtiges Blumenmeer. Die dominierenden Blumen sind Gladiolen, Mohnblumen, Hyazinthen und unzählige Margaritenarten. Der Frühling ist auch Beginn der Erntezeit für die frischen Kräuter, auf die die Küchenchefs der Restaurants, aber auch die die Köchinnen daheim sehnsüchtig warten. Alle Kräuter finden auf den steinigen Böden ideale Lebensbedingungen vor. Die ganze Landschaft duftet nach Kräutern – vor allem nach Kamille und Rosmarin. Hinzu kommen noch völlig andere Vegetationsarten: Steineichen-Wälder, Kiefern-Wälder und der allgegenwärtige Mittelmeerbusch mit seinen wilden Oliven.


Wasser und Fauna

Die geologischen Voraussetzungen für das Speichern von Wasser sind hervorragend: Auf Menorca gibt es praktisch keine Wasserprobleme – auch nicht im Sommer. So können Urlauber selbst im Hochsommer in den Sumpfgebieten von „S'Albufera“ und „Es Grau“ eine rege Vogelwelt beobachten. Jahreszeitlich bedingt und deshalb unterschiedlich kann man beispielsweise neben Reihern, Enten, Störchen, Ibissen und Teichhühnern auch Flamingos sehen (Fernglas nicht vergessen). Und in den Felsen der Küstenregionen brüten ungestört mehrere Fischadler, die man hier perfekt beobachten kann. Ornitologen schätzen, dass sich über das gesamte Jahr gesehen etwa 300 verschiedene Vogelarten auf Menorca tummeln.


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