Strände in Teneriffa-Nord
El Rosario
| Playa La Nea | sehr steinig |
| Playa de Radazul (Radazul) | grober schwarzer Sand und Steine |
| Playa Tabaiba | feiner schwarzer Sandstrand mit Steinen |
La Guancha
| Playa Santo Domingo | sehr steinig |
La Orotava
| Playa El Ancon | schwarzer Sand |
| Playa el Bollullo | feinsandig und schwarz |
| Playa Los Patos | feiner goldbrauner Sandstrand |
| Playa Castro | feiner schwarzer Sand |
| Playa El Socorro | |
| Playa La Fajana | feiner schwarzer Sandstrand |
| Playa Los Roques | grober schwarzer Sand und Steine |
Puerto de la Cruz
| Playa El Muelle (am Hafen) | steinig |
| Playa Martianez | grober schwarzer Sand und Steine |
| Playa Jardín | grober schwarzer Sand |
| Playa San Telmo | feiner schwarzer Sandstrand mit Steinen |
San Juan de la Rambla
| Playa Charco del Viento | tiefschwarzer Sand mit Steinen |
| Playa Las Aguas | sehr steinig |
| Playa San Agustín | sehr steinig |
Küste und Strände von Los Realejos
Die steile Küste von Los Realejos verfügt über fünf Sand- und Kieselstrände -Los Roques, La Fajana, Castro, El Socorro und La Grimona - mit nur leichtem Wellengang. Die Strände sind allesamt durch die hohen Felswände abgeschirmt. Sie habe allesamt etwas intimes, und sie sind aufgrund ihrer Größe niemals überlaufen. Es führen zum Teil nur schmale Pfade zu ihnen hinunter, weshalb gutes Schuhwerke sehr zu empfehlen ist. Meist ist es hier windstill und sehr angenehm.
Playa Jardin
Auch die „Playa Jardin“ muss durch Wellenbrecher geschützt werden. Da er im Norden Teneriffas bei Puerto de la Cruz, in der Nähe des Loro Parque, kein Wunder. Aber dadurch wurden ideale Badebedingungen geschaffen und natürlich eine perfekte touristische Infrastruktur.
Der Name „Playa Jardin“ hat seinen guten Grund, ist er doch von wunderbaren Gärten umgeben – Naturschönheiten, aber auch ein Kunstprojekt des berühmten César Manrique, den man aus Lanzarote kennt.
Felsen teilen die „Playa Jardin“ in drei Abschnitte. Einmal in den „Strand von El Castillo“, der Eingangsbereich, in der Mitte die „Playa El Charcon“ mit den natürlichen Riffen und ganz hinten die „Playa Punta Brava“ mit dem feinen Sandstrand. Hinter dem Strand befinden sich die von César Manrique erschaffenen Meeresschwimmbecken „Lago Martianez“, die von begrünten Lavainseln, Ruhezonen und skurrilen Kunstskulpturen umgeben sind. Mit Sicherheit die kunstvollste Badewelt der Insel.
Playa de Bollullo
Wer mit dem Auto an die Playa de Bollullo fahren will, sollte sein Auto gut beherrschen, denn die Straße von der Autobahn aus ist so schmal, dass keine zwei Autos aneinander vorbei kommen. Und links und rechts werden Bananenplantagen von Trockenmauern. Bequemer ist es, nach Puerto de la Cruz in den Ortsteil La Paz zu fahren und von dort aus in Richtung Osten ein etwa einstündige Wanderung zu machen. Alleine diese Küstenwanderung ist ein Erlebnis. Angekommen, erwartet den Wanderer ein feiner schwarzer Sandstrand, der dadurch, das er nur umständlich zu erreichen ist, eine Insel der Ruhe vom Trubel Puertos ist. Nicht von aufgestellten Liegestühlen oder sonstigem Komfort – nur die Schönheit eines etwa 400 Meter langen sehr feinen Lava-Sandstrands. Umgeben von einer spektakulären Felsenlandschaft und davor der blitzsaubere Atlantik mit sehr angenehmen Wellengang.
Playa de San Marcos
Von der Hauptstraße fährt man einige Kilometer weit hinunter in den kleinen Ort San Marcos, der, eingebettet in eine Felsenbucht, vor Wind und großen Wellen geschützt ist. Unterhalb des Ortes liegt die idyllische „Playa de San Marcos“ mit ihrem schwarzen Lavasand. An Werktagen kann es sein, dass der Strand, da nicht so bekannt und auch etwas umständlich zu erreichen, menschenleer ist. Während am Wochenende die „Playa de San Marcos“ ein beliebtes Ausflugsziel der Einheimischen ist.
Das Wasser ist hier absolut sauber und ideal zum Schnorcheln, da man auch noch ein Stück vom Strand entfernt bis auf den Meeresboden sehen kann.